ColdPLASMA

Die Revolution bei Hautproblemen!

Bahnbrechende Erfolge in der Medizin – jetzt auch in der Kosmetik!
Kaltes Plasma ist seit über sechs Jahren medizinisch erforscht und wird insbesondere erfolgreich eingesetzt, um die Wundheilung zu beschleunigen, die Keimbildung und Entzündung bei Akne zu reduzieren und um Nagel- und Fußpilz sowie Herpesinfektionen zu bekämpfen. Diese bahnbrechenden Erfolge sind durch Wirksamkeits-Studien belegt.

Diese Behandlung ist mit keinen Nebenwirkungen verbunden und schmerzfrei!


Einzigartige Behandlungsmöglichkeiten in der Kosmetik

  • Seborrhoische, zur Akne neigende Haut:
    antibakterielle Wirkung, starke Keimreduktion, entzündungshemmend


  • Anti-Aging:


  • Sauerstoffanreicherung und bessere Mikrozirkulation des Gewebes
  • Zellregeneration
  • Zellteilung (Zellmigration)
  • Zellreparatur
  • Kollagen- und Elastinanreicherung
  • Erhöhung der Penetration von Wirkstoffen 
  • Entfernung von Schmutzpartikeln und Rückständen

  • Schneller Erfolg bei Behandlungen von Mykosen, Haut- und Nagelpilz (keimvernichtend)



Bei CNC coldPLASMA handelt es sich um eine brandneue Technologie zur Stimulierung einer natürlichen Hautregeneration.


Vorteile

  • schnell sichtbare Erfolge
  • keinerlei Nebenwirkungen
  • schmerzfreie Anwendung
  • kein Ausfall nach der Behandlung
  • in jede Grundbehandlung integrierbar
  • für jeden Hauttyp geeignet



Was ist Plasma?

Wir sind meistens der Auffassung, dass Materie einen festen, flüssigen oder gasförmigen Zustand hat. Aber es existiert noch ein weiterer Aggregatzustand, der als Plasma bezeichnet wird.

In einem Plasma befinden sich die Atome oder Moleküle eines Stoffs in einem „angeregten" Zustand. Das Plasma erzeugt eine ultrahochfrequente Energie, die auf die Haut gerichtet werden kann, ohne sie direkt zu berühren.

Da Plasma eine Energie erzeugt, die mit einer höheren Frequenz als Laserlicht schwingt, kommt es zu keiner Wechselwirkung mit den Bestandteilen der Haut, des Bluts oder des Bindegewebes der Haut, wie dies bei der Lasertherapie der Fall ist. Kalt-Plasma ist, laut Stand der Forschung, frei von Nebenwirkungen. Jede Zelle bewegt sich zunächst einmal in der „Fußgängerzone". Trifft Plasma auf die Zelle, befindet sich diese auf der „Autobahn".

 

Wissenschaftliche und medizinische Beratung:
Herr Priv. Doz. Dr. med. Georg Daeschlein, Universitatsklinikum Greifswald
Herr Hans-Joachim Scholz, Medizinprodukteberater, REGENO GmbH Mannheim

 


Kaltes Plasma ist seit über sechs Jahren medizinisch erforscht und findet seine Einsatzgebiete u.a. in der:

  • Wundregeneration
  • Minimierung von Herpesinfektionen
  • Keimreduktion (nahezu 99,9 % der Bakterien, Viren und Pilze)
  • Schmerzreduktion


Bahnbrechende Erfolge sind durch Studien dokumentiert : 

Universitätsklinik Greifswald, kooperiert mit dem „Leibniz-Institut für Plasmaforschung"

Wirksamkeitsnachweis in Pilotstudien. Und es bleibt nicht bei bloßen Fallberichten: „Bei chronischen Wunden sind mehrere Pilotstudien gelaufen, die sehr günstige Ergebnisse zeigten", betont Professor Dr. Klaus-Dieter Weltmann vom Greifswalder INP. Die größte Studie mit mittlerweile mehreren hundert Patienten stammt von der Klinik für Dermatologie des Klinikums Schwabing in München. „Diese Studien belegen, dass die Keimbelastung durch die Plasmaanwendung eindeutig reduziert wird. Und sie zeigen auch, dass die Anwendung mit hier erprobten Kaltplas­mageräten sicher und verträglich ist", so Weltmann.

Charite, Universitätsmedizin Berlin
Untersuchungen an der Dermatologischen Klinik der Charite Universitätsmedizin in Berlin haben gezeigt, dass die Behandlung mit kaltem Plasma bei schlecht heilenden Wunden die typischen Wundkeime wirksam abtötet. (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/3053234 ®2017) Den Wissenschaftlern zufolge sind weitere therapeutische Anwendungen in der Dermatologie oder in der plastischen und ästhetischen Chirurgie möglich. (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/3053234 ®2017)

Universitätsklinik Regensburg
Regensburg forscht an der Spitze. Prof. Sigrid Karrer war an einer der weltweit ersten klinischen Studien am Menschen beteiligt. Untersucht wurde die Behandlung von chronisch infizierten Wunden mit kaltem Plasma. Für die Ergebnisse interessiert sich sogar die US-Weltraumbehörde NASA. So sehr, dass ein NASA-Team im Februar nach Regensburg kam, um für eine Fernsehdokumentation vor dem Hinter­grund einer globalen Bedrohung durch multiresistente Keime und Antibiotikaresistenzen sowie der Fähigkeit von kaltem Plasma, alle Arten von Bakterien schnell und wirkungsvoll zu vernichten, ein Interview aufzunehmen. Die Entdeckung, dass kalte Plasmen auch bei der Hygiene und in der Medizin von Nutzen sein können, etwa bei chronischen Wunden, war allerdings unerwartet. Kaltes Plasma vernichtet Viren, Bakterien und Pilze - und das sekundenschnell.

Klinikum München Schwabing
Prof. Dr. Wilhelm Stolz, Chefarzt, Klinik für Dermatologie, Allergologie und Umwelt­medizin im Klinikum Schwabing: Das gasförmige Plasma wird wie mit einem lauwarmen Föhn auf die Wunde geblasen, erklärt der Schwabinger Dermatologe, Dr. Georg Isbary, der darin enthaltende Cocktail aus hochenergetischen Sauer­stoff-Stickstoff-Verbindungen, Radikalen und einem speziellen UV-Anteil, kann Bakterien, Viren und Pilze abtöten, ohne menschliche Zellen zu schädigen." Und, wie es sich bislang zeigte, scheint er außerdem noch die Wundheilung anzuregen.

Klinische Studie: Herpes Zoster
Schnellere Abheilung der Läsionen; Reduktion des akuten Schmerzes [Isbary et al. CPMJ 2014]

Universitätsklinik Köln
OA Dr. Mir Majd, Gefäßchirurgie, Studie mit 300 Patienten läuft derzeit zum Thema „Chronische Wunde".

Klinikum St. Georg Leipzig
PD Dr. med. A. Dragu, Studie an Schwerbrandverletzten läuft derzeit.

 


 





 

E-Mail
Anruf
Karte
Infos